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Selbsthass

Selbsthass ist etwas schönes für den der es ausübt .. und eine Qual für die die diese Person lieben.

 

 Ich befinde mich zur Zeit in einer solchen Lage, aber ich bin die die sich hasst. Ich bin wieder in einer Lage, das ist etwas das mich zerreist.

Einerseits will ihn mit vollem Herzen lieben und ihn an mich ran lassen doch dann merke ich wieder das er imme rnoch nciht zurück ist. Seit drei Wochen ist er nun wieder zuhause und trotzdem ist er immer noch nicht angekommen. Dieses Oberflächliche Blabla macht mich fertig er "spricht" nicht mehr mit mir. Doch anstatt das ich es ihm ins Gesicht schleudere habe ich mich zurückgezogen teilweise wollte ich nicht mehr das er mich berührt.... Er kann das nciht verstehen wie auch wenn ich nicht endlich alles auflöse. Doch Worte sind so hart und seine unvorsichtigen Worte schmerzen mich.  

Er weiß nicht einmal das er mich so schwer getroffen hat. Sagen kann ich es ihm aber nicht.. trotz allem schreit mein Herz danach das er endlich wieder nach hause findet.. er wandelt schon zu lange alleine...

 

............. es gibt Tage da will ich mich in meinem Selbsthass suhlen.... 

20.12.07 21:34


Schnee

Ich habe bei der Kriegerin zwei weitere sehr wichtige Aspekte vergessen die Anmut und die Intelligenz. Sie stehen wie die anderen Fähigkeiten sehr hoch im Kurs bei einer Kriegerin. Doch nun das was ich sehe. Schnee. Eine weiße Winterwunderwelt. Ich finde ihn so herrlich er sit klar und rein und spiegelt alle Farben wieder die es gibt. Auch wenn die Umgebung kalt nass und grau ist so leuchtet er immer noch. Die kalte umarmung die mich empfängt wenn ich morgens aus dem Haus gehe lässt mich jeden Nerv in meinem Körper spüren, wie ein Geliebter umschmeichelte sie mich und rüttelt mich wach. Ich bin ein Mensch der den Sommer vorzieht doch diese krurze Zeit im Jahr genieße ich. Es gibt nichts schöneres als sich dieser Reinheit vollends hin zu geben. Meine Gedanken schweifen im dunkeln umher auf der Suche, es scheint mit jeder Antwort die ich finde eröffnen sich mir noch viel mehr fragen., Fragen auf die ich keine Antwort weiß. Mein Blutdurst hat endlich etwas nachgelassen und ih genieße diese Ruhe. Die Ruhe meiner doch so dunklen Seele. Auch wenn ich im Grunde meines Herzens ein "lieber, freundlicher" Mensch bin so gibt es doch nichts mehr was ich mir Wünsche als ich zu sein. Die zu sein die das SChwert durch den Leib des Gegeners zieht. Seine immer leiser werden Stimme zuhört die röchelnd sein verblassendes Leben anzeigt. Sein Blut zu sehen das wie an einem Regentag in dunklen Bächen seinen Körper entlang rinnt. Ich habe keine Verachtung für meine Gegener. Nein ich respektiere sie, oftmals bewundere ich sie und doch am Schluss werde ich immer siegen. Ein gesunder Geist ist in einem gesunden Körper. Kennt ihr diesen Ausspruch. Nun meiner ist alles andere als Gesund. Was nciht heißen soll das ich wirklich krank bin. Ich habe Narben an meinem Körper die nur ich sehe. Narben aus Leben in denen ich wirklich tötete und getötet wurde. Ich weiß das ich auf der Linken seite meines Bauches eine Narbe habe die mir ein Gegener zufügte von Links unten nach rechts oben, es war eine Art Degen der dies Tat. Ich weiß auch das ich unvorsichtig war und als ich parierte diese Wunde mcih bereits zierte und ich so schockiert war das ich nicht auf die andere Hand des Angreifers achtete mit der ein Dolch genau in die Mitte meines Brustkorbes direkt in mein herz versenkt. Ich starb an diesem Tag. Ich bin schon viele Male gestorben doch dieses einemal, an dieses fange ich mich wieder an zu erinnern. Ich will mich erinnern an Dinge die ich bereits gesehen habe. Doch nur zu meditieren bringt mich nicht weiter voran, ich habe zuviele Blockaden. Ich will eine Rückführung machen wahrscheinlich werden es eher mehrer. Ich will wissen wer ich bin und warum ich mich immer in meine Welten zurück ziehe. Schon als Kind meinten meine Leherer zu meinen eltern das ich mir immer meine eigenen Welten erschaffe, auch das tue ich heute noch. Nur das ich es verstecke. So wie ich mit dem älter werden immer mehr von mir zu verstecken begann und soviel vergass was ich als Kind noch wusste. Es schmerzt zu wissen das da "mehr" ist das ich "mehr" weiß. Und doich scheine ich alles vergessen zu haben. Wissen an das ich nicht mehr heran kommen. Wissen das für mich verloren schien, aber ich habe es nciht vermisste da ich es vergessen hatte. Doch seit einiger Zeit regt sich ein Keim in mir der endlich zu wachsen beginnen will. Schon immer war ich "anders" keine wirklich aussenseiterin wie die Klischees das immer beschreiben. Doch schienen die meisten Leute um mich rum "dumm" zu sein. Immer habe ich nach etwas gesucht, etwas das ich verloren hatte, und endlich scheine ich auf dem richtigen WEg zu sein das wieder zu finden. Und der Schnee ? Auch wenn ich ein Mensch bin der Wärme bevorzugt so hab ich doch eine tiefe Bindung zu dieser Jahreszeit, etwas in mir sagt mir das ich aus einem Land einmal kam in dem es immer viel Schnee gab. Eine hügelige Landschaft in dem sich ein Ort erhebt in dem ich einst geboren wurde und aufwuchs. In dem ich eine Person war die Kraftvoll war. Der Winter war dort stehts mein Begleiter und ich obsiegte über viele um die zu schützen die mir wichtig waren. Vielleicht finde ich eines Tages an diesen Ort zurück. Doch ich weiß auch das das dann erst der Beginn meiner Reise ist. Den wie im Norden so war ich auch in den heißesten Gefielden dieses Planetens. Ich hoffe und ich glaube daran das ich eines Tages wieder dorthin finde und mich selbst wieder entdecke. Den meine Zeit kommt und ich weiß das es nicht mehr lange geht. Es scheint als ob Gevater Zeit bereits vor meiner Türe steht und ich ihn nur endlich herein bitten muss.
11.12.07 14:14


Kriegerin,Philosophin, Gelehrte

Ich bin eine Kriegerin. Ein Ding das feststeht. Mein Leben ist darauf ausgelegt. Doch was heißt das ? Wie defeniere ich eine Kriegerin. Mutig muss sie sein. Stark muss sie sein. Stolz muss sie sein. Schön muss sie sein. Aber das wichtigste ist das sie wissen muss wann es sich zu kämpfen lohnt und wann nicht. Es gibt einen sehr schönen Spruch. Lieber Gott gib mir die Kraft Dinge zu ändern die ich ändern kann, den Mut Dinge zu lassen die ich nicht ändern kann und die Weisheit das eine vom anderen zu unterscheiden. Genau hier liegt das Problem, woran unterscheidet man (ich) das eine vom anderen? Kennt ihr den Film 300 ? Es geht um die die Spartanier imGrunde dreht es sich um den König, doch meine Figur ist die der Königin. Sie ist für mich ein "Vorbild", für ihre Liebe und das an was sie glaubt, lässt sie sich von einem politischen Machthaber mehr oder minder vergewaltigen damit er im Rat für ihren Antrag stimmt. Wie könnte es anders sein, der Typ verät sie und stimmt nicht für sie im Gegenteil. Er versucht sie zu hintergehen. Sie reißt ein Schwert an sich und rammt es ihm in den Magen. Nun man kann behaupten das das heutzutage wohl nicht mehr angebracht ist. Doch ich sehe etwas anderes. Ich sehe eine Frau die versucht zuerst ohne GEwalt einen Konflikt zu lösen, als sie einsehen muss das das nicht funktioniert kämpft sie. Das ist das was ich bewundere. Zu meiner Situation ist zu sagen, das ich einen sehr starken Mann an meiner Seite habe. Ich weiß von mir selber das ich auch schon immer anders war, stark würden viele sagen. Ich bin bis zu einem gewissen GRad selbstbewusst und darauf bin ich auch sehr stolz, doch dieses GEfühl, das ich ein eingesperrtes Tier bin, still und angriffslustig umherwandern in meinem Käfig macht mich wahnsinnig. Das nächste was ist, das mein Mann auch ein Krieger ist. Doch seine stärke übertrifft die meine, das einzusehen und jeden Tag aufs neue zu akzeptieren ist schwer für mich, doch auch das muss eine Stärke von mir sein. Zumal ich an ihm wachse. Er war einige Zeit fort und jetzt seit er wieder da ist, nun es ist schwer zu beschreiben, einerseits scheint als ob uns das selbe Band immer noch verbindet. Doch er hat den "link" zwischen uns unterbrochen in der Zeit in der er fort war. Er hat sich verändert in dieser Zeit, wurde noch stärker, auch ich dachte ich sei ein gutes Stück weiter gekommen, doch er scheint immer schneller als ich zu sein. Vor kurzem meinte er zu mir das meine Zeit wohl bald kommen würde. Ich hoffe es so sehr. Er hat Recht in dem ersagt, das das Leben einfacher ist, wenn die Gesellschaft dir die Fesseln anlegt. Doch ich will frei entscheiden können und will zu meinen Entscheidungen und den Fehlern die ich machen werde selber stehen können, den es war mein Wille. Ich habe die Macht Welten zu erschaffen und zu verändern. Den meine Gedanken herrschen. Fressen und Gefressen werden das ist ein Kreislauf und ich bin kein Opfer, Ich bin eine Kriegerin. Die Philosophin und die Gelehrte gehören auch zu meinem Wesen und sie beeinflussen mich auf die selbe Weise. Doch die Kriegerin in mir ist die Stärkste in meiner Dreifaltigkeit und auch wenn ich noch einige Zweifel habe so nehme ich sie imemr mehr an und danke ihr für die Kraftn die sie mir schenkt.
4.12.07 13:05


Fundstück

~+~ Ich wuerde Sterben fuer Dich ~+~

~+~ wenn es so weit ist ~+~

~+~ Ich wuerde Sterben fuer Dich ~+~

~+~ egal wo Du bist ~+~

~+~ Ich wuerde Sterben fuer Dich ~+~

~+~ denn mein letzter Wille ist das Du mich nie vergisst ~+~

~+~ weil Du mir wichtig bist ! ! ! ~+~

 

Das habe ich zufällig entdeckt, die Frage ist, sollte Liebe so ein Opfer verlangen ? Oder ist unsere Selbstaufgabe das schlimmste was uns passieren kann ?

3.11.07 22:54


Das Leben

Auch wenn es komisch ist so hängt mein Herz an ihm. Veilleicht weil alle mir von ihm abraten. Ich kann es nicht erklären, ich kann mit Sicherheit sagen das er mir weh tun wird und doch bleibe ich. Weh tun nicht in körperlicher sondern seelischer Hinsicht.

Ich habe einmal gehört das man sich immer einen Partner sucht von dem man denkt das man nichts bessers verdient. Ist das nciht wiedersprüchlich ? Das wir uns immer den Menschen heraus suchen von dem wir wissen das er nicht das Beste ist was wir verdienen sondern eher das Gegenteil ?

Aber das Leben isngesamt ist immer sehr konfus und du stehst jeden Tag aufs neue an verschiedenen Wegkreuzungen und suchst dir unbewusst oft die Richtung aus und stellst im nach hinein fest, das es die falsche wahr.

Meiner Meinung nach gibt es aber keine falsche WEgkreuzung, sonder nur schwerere und leixhtere Wege und ich scheine mir immer den schwerere Weg aus zu suchen, ganz so als ob ich mcih ständig slebst fordern und ärgern will.

Ganz nach dem Motto "Warum einfach, wenn es auch schwer geht"

Dies Gefühl ständig in einem Ungleichgewicht zu sein und nur zu jonglieren, so wie ein Seiltänzer ist sehr verwirrend, unbefridiegend und vorallem eins es macht in gewisser Weise Angst. Ständig die Angst wieder einmal zu fallen.

Ich habe allen Grund Selbstbewusst zu sein und doch bin ich es nur Augenscheinlich. Das nervt und es verunsichert mich immer wieder aufs neue. Warum kann ich nciht mir zufrieden sein, warum kann ich nicht Stolz auf mich und meine Arbeit sein.

 

Gut ich bin froh das ich wenigstens mit meinem Körper zu frieden bin, ich bin kein Model aber hübsch genug um manchmal einem Mann den Kopf zu verdrehen. Das ist doch schon mal was.

Es gibt da eine sehr nette Übung um sich selbst schätzen zu lernen. Schreibe 10 Dinge auf die Positiv an dir sind.

Hmmmm ok versuchen wir es einmal.

1. Ich bin lustig/humorvoll

2. Ich bin intelligent

3. Ich wirke auf Menschen positiv

4. Ich kann andere Menschen begeistern

5. Ich bin ein "Steh-auf-Männchen"

6. Ich bin hoffnungslos Romantisch

7. Ich bin hübsch

8. Ich habe ein ansteckendes Lachen

9. Ich bin feinfühlig

10. Ich bin tierlieb

 

Hmm in der Aufgabe heißt es das man keine Weichemacher (Rethorik) nutzen soll. Weichmacher sind so Wörter wie "aber,vielleicht,eigentlich ..."  usw. Aber es war wirklich schwierig diese kurzen Sätze zu formulieren ohne das ich gleich wieder ein Aber dazu füge.

Aber was sagen diese Sätze über mich aus ...

Was stand bei euch ?

 

Eure Searchress  

 

3.11.07 19:24


Ein Blog, eine neuer...

Da ich meine Gedanken nicht einem Tagebuch anvertrauen möchte aus verschiedenen Gründen und in meinem alten Blog, nur Die Dinge stehen die meine Freunde nicht verunsichern sollen, habe ich mich hierfür entschieden.

Hier kommen alle meine Selbstzweifel rein aber auch meine guten Gedanken.

Wer ich genau bin kann ich euch nicht sagen, baer ich kann euch erzählen was die Menschen in mir sehen. Eine junge Frau die nun mehr 26 Jahre zählt. Ein Mensch der immer für alle da ist und lacht. Der andere aufbaut und versucht sie zu verstehen und sie zu Unterstützen. Humorvoll und Mitreissend werde ich oft genannt.

Das kann alles sein, meist bin ich das auch. Doch ich hab viele dunkle Stunden. Ich meine nicht dunkel von in Form hilfe ich bring mich gleich um. Sondern dunkeln weil ich mich in einer Phase befinde in der ich mich wieder überdenke.

Ich war schon immer ein leidenschaftlicher Mensch. Zu meinem Glück muss ich wohl sagen habe ich es bisher immer geschafft meinen Kopf immer wieder hoch zu bekommen, egal wie tief mich andere versucht haben zu treten. Doch manch ein Mensch hat hinter meine Fassade gesehen. Dieses anderen helfen und für alle da sein, mein lautes lustiges turbulentes Wesen, es ist meist nur eine Maske. Aber was verstecke ich ?

Vielleicht sollte ich mich eher fragen wovor ich mich verstecke. Ein Freund von mir meinte vor kurzem in einem Gespräch, das ich die Macht habe WElten zu verändern, ich solle aufhören an mir selbst zu zweifeln.

Und der Mensch den ich liebe. Ich weiß das ich ihn Liebe oder ist das wieder nur meine Einbildung. So oft habe ich schon geglaubt zu lieben und fest gestellt das ich nur verliebt war. Ich bin der Meinung das man in eine Beziehung etwas investieren muss. Das habe ich immer getan, insteinktiv und doch, ich war es auch immer die die Männer dann abgeschossen hat, wurde ich abgeschossen habe ich tagelang getrauert geheult und mich einfach nur dumm benommen. Den im nach hinein gesehen waren sie zu schwach.

Ein bekannter meinte zu mir, Selbstliebe und Selbstwertgefühl das ist es was ich die ganze Zeit suche. Ich musste mir wieder einmal eingestehen das er Recht hatte. Ich habe immer nach bestätigung gesucht, doch der einzige Mensch der sie mir geben kann bin ich selber.

Es gibt viel an mir das ich lieben könnte, doch kommt es mir so falsch vor. Ich habe viel erreicht und kann mit Gewissheit sagen das ich versuche meine Arbeit immer mehr als nur gut zu machen. Doch immer ist das Gefühl da, dass es zu wenig sei. Ich suche die Aufmerksamkeit der Menschen die mir wichtig sind, statt mich selbst zu loben.

Den Menschen den ich liebe meinte mal zu mir das der Tag kommt an dem ich meine Flügel endlich vollends ausbreite. Ich hoffe er hat Recht. Es ist nicht so das ich nicht auf mich Stolz sein will, ich bin nur immer unsicher ob ich es wirklich sein kann.

So viel schwirrt in meinem Kopf, Gedanken, Wünsche, Sehnsüchte, Hoffnungen. So viele Theorien wie ich das Leben richtig anpacken könnte. So viel das ich mir vor nehme und doch nicht tue. Ich und mein Leben, so einfach und kompliziert wie jedes andere im Universum, welchen WEg hat meine Seele sich für dieses Leben gesucht. Was soll ich hier lernen oder lerne ich es bereits. Ich will Stark sein und will alles schaffen. Ich weiß das ich das alleine sollte, vielleicht irre ich mich auch. Doch das einzige was ich mir zur Zeit wünsche ist das der, der mich darauf brachte wieder mehr über solche Dinge nach zu denken, endlich wieder bei mir ist.

Ich will versuchen meine Gedanken hier nieder zu schreiben, für mich selber um zu lernen und für andere um zu zeigen das sie nciht alleine sind.

Eure Searchress

2.11.07 22:36










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