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Schnee

Ich habe bei der Kriegerin zwei weitere sehr wichtige Aspekte vergessen die Anmut und die Intelligenz. Sie stehen wie die anderen Fähigkeiten sehr hoch im Kurs bei einer Kriegerin. Doch nun das was ich sehe. Schnee. Eine weiße Winterwunderwelt. Ich finde ihn so herrlich er sit klar und rein und spiegelt alle Farben wieder die es gibt. Auch wenn die Umgebung kalt nass und grau ist so leuchtet er immer noch. Die kalte umarmung die mich empfängt wenn ich morgens aus dem Haus gehe lässt mich jeden Nerv in meinem Körper spüren, wie ein Geliebter umschmeichelte sie mich und rüttelt mich wach. Ich bin ein Mensch der den Sommer vorzieht doch diese krurze Zeit im Jahr genieße ich. Es gibt nichts schöneres als sich dieser Reinheit vollends hin zu geben. Meine Gedanken schweifen im dunkeln umher auf der Suche, es scheint mit jeder Antwort die ich finde eröffnen sich mir noch viel mehr fragen., Fragen auf die ich keine Antwort weiß. Mein Blutdurst hat endlich etwas nachgelassen und ih genieße diese Ruhe. Die Ruhe meiner doch so dunklen Seele. Auch wenn ich im Grunde meines Herzens ein "lieber, freundlicher" Mensch bin so gibt es doch nichts mehr was ich mir Wünsche als ich zu sein. Die zu sein die das SChwert durch den Leib des Gegeners zieht. Seine immer leiser werden Stimme zuhört die röchelnd sein verblassendes Leben anzeigt. Sein Blut zu sehen das wie an einem Regentag in dunklen Bächen seinen Körper entlang rinnt. Ich habe keine Verachtung für meine Gegener. Nein ich respektiere sie, oftmals bewundere ich sie und doch am Schluss werde ich immer siegen. Ein gesunder Geist ist in einem gesunden Körper. Kennt ihr diesen Ausspruch. Nun meiner ist alles andere als Gesund. Was nciht heißen soll das ich wirklich krank bin. Ich habe Narben an meinem Körper die nur ich sehe. Narben aus Leben in denen ich wirklich tötete und getötet wurde. Ich weiß das ich auf der Linken seite meines Bauches eine Narbe habe die mir ein Gegener zufügte von Links unten nach rechts oben, es war eine Art Degen der dies Tat. Ich weiß auch das ich unvorsichtig war und als ich parierte diese Wunde mcih bereits zierte und ich so schockiert war das ich nicht auf die andere Hand des Angreifers achtete mit der ein Dolch genau in die Mitte meines Brustkorbes direkt in mein herz versenkt. Ich starb an diesem Tag. Ich bin schon viele Male gestorben doch dieses einemal, an dieses fange ich mich wieder an zu erinnern. Ich will mich erinnern an Dinge die ich bereits gesehen habe. Doch nur zu meditieren bringt mich nicht weiter voran, ich habe zuviele Blockaden. Ich will eine Rückführung machen wahrscheinlich werden es eher mehrer. Ich will wissen wer ich bin und warum ich mich immer in meine Welten zurück ziehe. Schon als Kind meinten meine Leherer zu meinen eltern das ich mir immer meine eigenen Welten erschaffe, auch das tue ich heute noch. Nur das ich es verstecke. So wie ich mit dem älter werden immer mehr von mir zu verstecken begann und soviel vergass was ich als Kind noch wusste. Es schmerzt zu wissen das da "mehr" ist das ich "mehr" weiß. Und doich scheine ich alles vergessen zu haben. Wissen an das ich nicht mehr heran kommen. Wissen das für mich verloren schien, aber ich habe es nciht vermisste da ich es vergessen hatte. Doch seit einiger Zeit regt sich ein Keim in mir der endlich zu wachsen beginnen will. Schon immer war ich "anders" keine wirklich aussenseiterin wie die Klischees das immer beschreiben. Doch schienen die meisten Leute um mich rum "dumm" zu sein. Immer habe ich nach etwas gesucht, etwas das ich verloren hatte, und endlich scheine ich auf dem richtigen WEg zu sein das wieder zu finden. Und der Schnee ? Auch wenn ich ein Mensch bin der Wärme bevorzugt so hab ich doch eine tiefe Bindung zu dieser Jahreszeit, etwas in mir sagt mir das ich aus einem Land einmal kam in dem es immer viel Schnee gab. Eine hügelige Landschaft in dem sich ein Ort erhebt in dem ich einst geboren wurde und aufwuchs. In dem ich eine Person war die Kraftvoll war. Der Winter war dort stehts mein Begleiter und ich obsiegte über viele um die zu schützen die mir wichtig waren. Vielleicht finde ich eines Tages an diesen Ort zurück. Doch ich weiß auch das das dann erst der Beginn meiner Reise ist. Den wie im Norden so war ich auch in den heißesten Gefielden dieses Planetens. Ich hoffe und ich glaube daran das ich eines Tages wieder dorthin finde und mich selbst wieder entdecke. Den meine Zeit kommt und ich weiß das es nicht mehr lange geht. Es scheint als ob Gevater Zeit bereits vor meiner Türe steht und ich ihn nur endlich herein bitten muss.
11.12.07 14:14
 


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